Auch eine plötzlich eintretende Kammerkontraktions-Störung wird zunächst nicht sehr viel anders wahrgenommen als sog. Bis der Laie erkennt, das da "was Neues" passiert, kann es oft zu spät sein. Mich beruhigt, dass es vielen so geht, besser wird das Stolpern aber nicht. ihr meine Liebe und Zuneigung geben, da ich mich zu sehr mit mir selbst beschäftige. 2015 kamen Herzrhythmusstörungen hinzu, die auch ärztlich abgeklärt und für unbedenklich befunden wurden. Juni 2016 mehrmals täglich und nachts in mein Leben integriert. Niedergeschlagenheit und Angst erleben, dass mein Herz vielleicht doch plötzlich aussetzt. Herzstolpern habe ich auch und ich horche immer selber in mich rein. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Ich bin 46, weiblich und hatte auch schon eine Verödung am Herzen. Ich habe mir irgendwann ein recht gutes Blutdruckmessgerät besorgt, das auch Arrhythmien aufzeichnet.

suche partnerin kostenlos Heidelberg-6suche partnerin kostenlos Heidelberg-18suche partnerin kostenlos Heidelberg-21

Zu vieles Nachdenken über die Wahrnehmung der Extrasystolen kann wiederum Ängste auslösen und alles beginnt von neuem. aus Wadgassen (): Habe auch selbst Herzstolpern, wusste aber nicht, wie ich es einstufen soll. Sachlich und fachlich gut erklärt und einfach zu verstehen, vor allem wurde mit wenig medizinischen Fremdwörtern erklärt, die der Laie eh nicht versteht. aus Rostock (): Ich habe mein Herzstolpern untersuchen lassen und war froh, dass alles in Ordnung ist. Wenn dann Winde abgehen, ist auch das Stolpern vorbei. Vor 12 Jahren hatte ich einen Herzinfarkt, jedoch nur ganz geringen bleibenden Schaden. aus Luzern (): Ich habe schon länger Herzstolpern und in letzter Zeit zweimal Vorhofflimmern. Ich habe mich immer viel bewegt und möchte die Betablocker noch nicht regelmäßig nehmen, da sie Nebenwirkungen haben. Nehme jetzt LIXIANA 60 (Edoxaban) mit der ärztlichen Anweisung für Ernährung und sportliche Betätigung. aus Berlin (): Kurz und bündig gesagt und gut erklärt, das ist schon eine Hilfe. Jedenfalls hoffe ich das, denn dann hat der Spuk vielleicht auch irgendwann ein Ende, wenn meine Hormone ihr neues Gleichgewicht gefunden haben. Johann (): Extrasystolen werden immer als harmlos dargestellt. Und dann stellt sich die Frage, woher das plötzlich kommt? Ich habe immer regelmäßig Sport getrieben, bin Nichtraucher, nicht übergewichtig, und Alkohol ist auch kein Thema.

Jasmin aus Lennestadt (): Ich habe sehr große Panik, dass etwas Schlimmes sein könnte. Mein Arzt meint, es könne an meinen Schlafproblemen liegen und das mein Körper den Stress nicht mehr bewältigt. aus Leipzig (): Ich habe seit knapp 10 Jahren einen Herzschrittmacher, der wegen eines Herzstillstandes eingesetzt wurde. Allerdings wird mir übel, wenn ich bedenke, wie viele Jahre sich manche Frauen durch die Wechseljahre quälen. Ich empfinde sie nicht als harmlos sondern als Bedrohung. Nachdem das Herzstolpern in jungen Jahren nur sehr sporadisch vorkam, hatte ich so ab Mitte 30 immer mal wieder Anfälle, von denen mich abends einmal einer so ängstigte, dass ich in die Notaufnahme gegangen bin.

Medikamentös wurde ich auf 2 x 1 Meto HEXAL 95 eingestellt, habe die Dosis aber wegen der Nebenwirkungen auf 1/2 tägl. Damit habe ich das Herz wieder in einen gleichmäßigen Rhythmus gebracht. Brigitte aus Wadern (): Ich habe seit Wochen damit zu tun, habe einen Termin beim Kardiologen am 12. " Warte ab bis Montag, wenn es dann nicht weg ist, geh zum Medicus" ist ein Rat, den man oft hört. Solange ich drei- bis viermal pro Woche Ergometertraining mache, habe ich keine Beschwerden. Den Rest hole ich mir am Tag, da dort wieder alles okay ist. aus Buxtehude (): Ich bin 39, habe seit 2 Jahren eine Angststörung (Angst vor Krankheit/Tod) und Panikattacken. Dabei ist mein RR in Ruhe ideal, mein Ruhepuls von ca. Ich bilde mir ein und fühle, wie mein Gehirn während der Belastung klar und kreativ wird, wie mein Körper wie eine gut geschmierte Nähmaschine, ein toller Ottomotor arbeitet. Maik aus Aying (): Ich habe eine leichte Knotung im EKG. Und wie viel ausfallende Schläge sind normal, welche nicht? Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Nehme ständig Betablocker und auch ab und zu Kalium. aus Düsseldorf (): Ich fand die Formulierung „zusätzliche Herzschläge“ hilfreich, da seit drei Tagen, nachdem ich eine alte Freundin und Gefährtin wiedergetroffen habe, Herzstolpern auftritt. einem halben Jahr einen Hinterwand-Infarkt, alles soweit ok, bis auf das blöde Rauchen, das ich nicht aufhören kann, obwohl ich weiß, es ist besser. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Ich habe jetzt in den letzten Monaten die Magnesium-Gabe etwas schleifen lassen und hatte vor ca.

Wer kann denn ausschließen, dass im Zusammenspiel ungünstiger Faktoren, die bei multipler Morbidität eben immer denkbar sind, es zu einem dramatischen Hochschaukeln gekommen ist? Wenn ich mal mehr als eine Woche nicht zum Training gehe, geht der Ärger wieder los. aus Bremen (): Der Artikel über Herzstolpern hat mir sehr gefallen. Ich habe auch nachts immer einen total trockenen Mund. Meine inzwischen 4-jährige Tochter konnte ich teilweise nicht erziehen bzw. Nach den Belastungen kann ich dann einige Tage mit Herz-Enge u. Es hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass mein Herz „zusätzlich“ zur Frau, mit der ich zusammen bin, wohl auch für jene schlägt. Das Schlimmste daran: Vorher hatte ich aufgehört, 2 Jahre. aus Kiel (): Die Informationen sind gut zur Beruhigung. aus Lassan (): Ich leide unter Herzrhythmusstörungen. Sie kommen in der Stunde so ein paar Mal vor, aber ich habe bemerkt, dass der Blutdruck dabei etwas niedrig ist, 105/65, Puls aber bei 84. 4 Wochen abends einen äußerst heftigen Anfall, bei dem die akute Gabe von Mg auch nicht mehr half, sodass es über Stunden heftig holperte und stolperte.

Im Sinne des oben gesagten, würde ich eher die Devise ausgeben: Es gibt im Herzgeschehen Abweichungen von der Norm, mit den man leben kann und die solange keine schlechte Prognose haben, solange sich nichts Unerwartetes hinzugesellt. Bin selbst KHK-Patient und das seit dem Jahr 2000 mit Stent und 2-fach Bypass-OP, auch schon mehrfach durchgeführte Koronarangiographien, man muss sich damit arrangieren, denn ich möchte ja auch noch ein bisschen leben (73). aus Giessen (): Leider wurde meines Erachtens nicht ausreichend erklärt, was ursächlich für die oben beschriebenen Symptome verantwortlich sein kann. Ich hatte 2,5 mg Bisoprolol und 2,5 mg Ramilich eingenommen. Allerdings soll ich weiter beobachten und wenn es sich häufen sollte, nochmal vorstellig werden. Iris aus Würselen (): Bei Stress habe ich sehr oft Herzstolpern. aus Mörlen (): Hab ich auch hin und wieder, nach Nachfrage bei meinem Arzt mache ich mir keine Sorgen. aus Hafenlohrt (): Finde, dass der Beitrag eine gute Sache und hilfreich für Leute mit diesem Problem ist. aus Moers (): Die Beantwortung ist gut verständlich. Mache aber 2-mal in der Woche Sport im Fitnessstudio, Cardio- und etwas Krafttraining. Ja, ich rauche und ich trinke gelegentlich, auch Bier, und dann ist es besser. Und der Arzt meinte, in einer gewissen Altersspanne, die mit viel sportlicher Aktivität zusammenhängt, ist das sogar normal, dass so viele Leute diese Extrasystolen haben. (): Hallo, ich habe immer wieder an dem Brustbein so ein komisches Zucken und ein Geholper. 1 x monatlich „geschrumpft“, und geht es mir etwas besser. alle 5 Minuten ganz kurz, wenn es schlimmer wird (Zusatzschläge und Aussetzer), steigt die Panik natürlich massiv an. Während des Laufs kommen Hochgefühle auf, aber in den danach folgenden Nächten habe ich Herz-Enge u vielleicht einige VES. Letztes Jahr starben bei HM zwei Läufer, halb so alt wie ich, sagte damals mein Herzfacharzt. sagte mir ein anderer Herzfacharzt, dass ich nicht lange leben würde, wenn ich so wie ein junger Sportler trainiere: Radfahren, Schwimmen, Dauerlauf, Kraft-Training, Saunagänge. aus Bühlertal (): Ursprünglich waren meine Frau und ich nach Äußerungen des Arztes schon extrem beunruhigt, aber mittlerweile sehen wir das Ganze schon wesentlich lockerer. Meine Erfahrungen mit dem Thema: Ich bin 75 Jahre, schlank, eigentlich noch ziemlich fit, habe aber öfters Herzrhythmusstörungen, die sich meistens nicht als Flattern, sondern eher als ein Herzstillstand anfühlen, immer verbunden mit einem Hustenreiz. Sonst habe ich unter HCT 12,5 mg meistens einen normalen Druck. Derzeit ist es sehr massiv; es sind aber auch Salven, die wie ein Krampf oder eine Entladung entweder am Herzen oder entlang der Aorta zu spüren sind und ebenfalls Panik auslösen. werden leider nicht vertragen) und einen Vitamin-D-Mangel. Ich hatte dann einige Tage später erneut einen solchen Anfall – natürlich abends.

Wenn aber das Unerwartete hinzukommt, ändert sich alles. aus Nossen (): Mir fehlt hier die Anzahl der Extrasystolen, die noch als "normal" gelten - meinte mal 10.000/24 Std. Muss auch dazu sagen, dass ich 2 Herzinfarkte in den letzten 2 Jahren hatte. Das Stolpern ist das gleiche, die Angst ist etwas weniger geworden. Den Hinweis mit Kalium habe ich aber nicht bekommen, werde ich aber mal ausprobieren. aus Bensheim (): Danke an Deutsche Herzstiftung, Ihre Berichte und Kommentare von Betroffenen helfen ungemein weiter. Ich kann alle sehr gut verstehen, die verunsichert sind. Bei Durchsicht der Kommentare fiel mir jedoch auf, dass zu diesem Thema häufig keine zufriedenstellenden Ergebnisse in der Diagnostik zu verzeichnen waren. Nehme Metoprolol eine halbe von 23,75mg und bin dabei beruhigt, mein Blutdruck liegt so bei 135- 140 zu 80. Kardiologisch wurde alles abgeklärt, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, wenn ich diese Symptome bekomme. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Erst einmal zu verstehen und akzeptieren, dass alles nun zu meinem Leben dazugehört und mir keine Angst machen braucht, ist ein langwieriger Prozess. Es ist zum Verrücktwerden und ich möchte mein altes, gesundes Leben wieder ... aus Ravensburg (): Werde mein Problem (kurzer Aussetzer, unregelmäßig) beim nächsten ordentlichen Termin meines Kardiologen zur Sprache bringen. aus Wien (): Super, aber ich bin bald 74 und fing vor 2 J. Aber all das ist mein Leben, und ohne wäre alles welk und uninteressant. Möchte mich gern mit anderen Altersläufer schreiben. Wenn ich danach meinen Blutdruck messe (elektronisches Gerät, Oberarm), habe ich für eine ganze Weile (mindestens eine Stunde) beide Werte ziemlich erhöht (heute z. Die Herzrhythmusstörungen dauern oft nur Sekunden, manchmal aber auch wenige Minuten (2-3). aus Ostfildern (): Ich habe das Herzstolpern häufig in Stressphasen, die auch länger andauern können. Die dauernden Attacken machen mürbe und hinterlassen eine überwältigende Angst vor der Angst. aus Köln (): Die Beschreibung der Indikation Herzstolpern hat die ärztlicherseits kardiologische Information wesentlich ergänzt. Ich fühlte mich so mulmig und besorgt, dass ich in die Notaufnahme bin.

Der Artikel beruhigt und ich habe dann, als ich etwas ruhiger war, mit meiner Ärztin darüber gesprochen. aus Hirschbach (): Ich hatte länger als ein Jahr permanent diese Herzrhythmusstörungen, ärztlicherseits als „nicht bedrohlich“ eingestuft und mit Magnesium/Kalium behandelt. Murr (): Ihr Beitrag ist beruhigend, da Störungen des Herzens für uns Herzpatienten stets mit Ängsten verbunden sind. Seit einer Woche starke Schwindelanfälle und extreme Extrasystolen bei eher niedrigen Blutdruckwerten um die 90/60. Susanne (): Sehr informativ und vor allem sehr gut verständlich. aus Bielefeld (): Ich beobachte dieses Herzstolpern gelegentlich und diese Ausführungen dazu beruhigen mich. Besonders dann, wenn bestimmte Beschwerden erstmalig auftreten und man keine Erfahrung mit dem Umgang z. Durch meine Herzschwäche, hervorgerufen durch einen vor 16 Jahren erlittenen Herzinfarkt, wird mit Betablockern, blutdrucksenkenden Medikamenten (Diovan) und neuerdings auch mit einer halben Tablette Torasemit und mit Marcumar behandelt. aus Trippstadt (): Als Mitglied mit drei biologischen Herzklappen finde ich die Mitteilungen der Herzstiftung immer lesenswert und interessant. aus Panketal (): Mir hat es die Angst genommen, dass wieder etwas mit meinem Herzen nicht in Ordnung ist! Nach achteinhalb Jahren hatte ich das verstanden, und konnte es auch meinem Kardiologen verständlich machen: Er hat diese Zusatzfunktion R auf meine Bitte hin abgeschaltet. Nach der kurzzeitigen zusätzlichen Einnahme von Metoprololsuccinat trat eine Besserung ein. Nehme jetzt einen niedrig dosierten Betablocker und das Herzstolpern tritt nicht mehr so häufig auf. Der Patient muss ständig vor Augen haben, was die fatale Realität vieler kardialer Erkrankungen ist: Die ersten Vorboten treten in kaum wahrnehmbarer Symptomatik auf. aus Nürnberg (): Die Fülle der Kommentare ist überwältigend. Rudi aus Berlin (): Ich hatte Ende April einen Herzinfarkt. Im Krankenhaus konnte 3 Mal wieder ein regelmäßiger Herzschlag nach einer Kardioversion erreicht werden. Verspüre leichtes, schmerzfreies Flimmern/Blubbern in der Herzgegend mit erhöhtem, stolpernden Puls (ca. Mittlerweile bin ich 25 und hatte diesbezüglich keine Untersuchungen mehr. Einmal hatte ich so eine Panik, dass ich Angst hatte schlafen zu gehen, und bin am nächsten Morgen sofort zum Arzt. Ich konnte aus lauter Angst bis jetzt immer noch nicht schlafen. Es ist nicht mit Schmerzen verbunden, aber ist mal alle 5 Sekunden hintereinander oder mal 10 Minuten. Das war zwar beruhigend, aber während der heftigen Stolper-Anfälle hatte ich trotzdem stets Sorgen und Ängste.

Wir machen jetzt ein Langzeit-EKG, um zu sehen, was es ist. Im Oktober vergangenen Jahres habe ich mich selbst ins Krankenhaus eingeliefert. Mit vorliegendem Hintergrundwissen kann man gelassener mit dem Herzstolpern umgehen, da man es richtig einordnen kann. Besonders belastend ist dieses damit einhergehende, permanente Angstgefühl. Wenn kein Stolpern vorliegt, geht es mir ausgezeichnet. aus Konstanz (): Mein Arzt hat mich erst einmal beruhigt, dass es harmlos ist. aus Kalletal (): Informierend – und damit die Gesundheit unterstützend – sind die sachlich interessanten Texte der Deutschen Herzstiftung. Alles so gemacht wie angeraten, es gab "Entwarnung" und ich kann wieder ruhig schlafen. Seit der Sekunde bin ich sozusagen wieder voll gesund: Alles Vorhofflimmern ist weg und fort! Ein 2- bis 3-maliges Nordic Walking pro Woche von 7 bis 12 km vom Herbst bis Frühjahr haben eventuell auch zur Besserung beigetragen. aus Galgenen/Schweiz (): Habe trotz eines Schrittmachers gelegentlich Stolpern. Die dann schon, aber immer noch vage, wahrnehmbar nachfolgenden Beschwerden werden meistens falsch zugeordnet, weil bei diffusen thorakalen Beschwerden alle möglichen Befindlichkeitsstörungen herhalten müssen, gerade bei jungen Menschen, die sich stets für herzgesund halten und mit Erklärungen wie Blähungen, Überanstrengung und dergleichen, die gedankliche Verbindung zum Herzen gerne verdrängen. Der Artikel ist sehr gut und auch für Laien verständlich. 3 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fühlte ich mich nicht gut und bin zwecks Nachfrage wieder ins Krankenhaus gefahren, wo sie die "Extraschläge" diagnostizierten. aus Klagenfurt (): Hatte in den letzten Jahren immer wieder Herzrasen, 24-Stunden-EKG ergab nichts. Durch die Aufklärung und Infos der Herzstiftung fühle ich mich sicherer und beruhigt. aus Nidderau (): Man ist doch immer erst beunruhigt, wenn solche “Störungen“ auftreten und sie sind nun mal unangenehm. Natürlich hatte ich in der Zeit ab und an mal ein paar Herzstolperer und das war okay. Die haben vor Ort ein EKG gemacht ohne Befund – wie immer. Es ist mal leicht und mal stark, tut aber nicht weh. Bin so eigentlich gesund und wir haben leider Sonntag, sonst wäre ich jetzt schon beim Arzt. Ich habe damals angefangen, nicht nur bei Anfällen, sondern vorbeugend täglich Magnesium zu nehmen, etwas unter empfohlener Maximaldosis (80 %).

Wir, die Patienten, können in aller Regel nicht erkennen, wenn sich in unserem Körper plötzlich klammheimlich gewissermaßen die "Geschäftsgrundlage" ändert. Ich „futtere“ etwas ASS 100, Zinkorott und Magnesium, manchmal auch Homeotonsin-Tropfen, aber ich habe weder das, noch das, und auch kein Flimmern. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Das Herzstolpern war richtig unangenehm, konnte nachts nicht mehr richtig schlafen. Immer in Ruhe, abends vor dem Fernseher oder im Bett. Es ist beruhigend, dass es viele Menschen mit ähnlichen Beschwerden gibt. Da ich selbst über 25 Jahre hinweg quasi ergebnislos betroffen war, rate ich zu stationärer Abklärung, insbesondere wenn Luftnot, Schweißausbrüche und Kribbel- bzw. Claudia (): Vielen Dank für den Service, den Sie bieten. aus Hamburg (): Ich hab Herzstolpern oftmals abends, wenn ich zur Ruhe komme. aus Seelow (): Ich habe seit Jahren eine Koronare Herzkrankheit. aus Mühlhausen (): Habe einen Ruhepuls von 70, wo aber unregelmäßig bis zu 5-mal pro Minute ein Schlag fehlt. Können Sie mir sagen, ob es vielleicht die Speiseröhre auch sein kann, oder Nerven? für mich, meine Tochter, meinen Mann, meine Familie. aus Gütersloh (): Ich habe das Herzstolpern seit ca. Mein Hausarzt überwies mich in die Klinik nach Bielefeld zur Untersuchung. Ich fahre jeden Tag 30 km mit dem Rad zur Arbeit, also an zu wenig Bewegung kann es eigentlich nicht liegen. Von der gelegentlichen „Manta Platte“ mal abgesehen. Mein Körper ist eben eine Maschine, und das Herz ist mein Motor. Sogar negative Gedanken können bei mir direkt ein Stolpern auslösen. Leider habe ich neuerdings auch die Neigung zu Vorhofflimmern. aus Kretzschau (): Ich habe schlimme Attacken mit Herzrasen. Ich setze jetzt wie folgt an: hochdosiertes Vitamin D3, Magnesium-Kalium-Kur und probiere andere Eisentabletten um den Ferritinwert hochzukriegen. Dort konnten der hohe Blutdruck und auch die Extrasystolen gemessen werden.